Foto: © Bundesgerichtshof
Foto: © Bundesverfassungsgericht
Foto: © Bundesverwaltungsgericht
Foto: © Bundesarbeitsgericht
Foto: © Bundessozialgericht
Foto: © Bundespatentgericht
Foto: © Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Foto: Voskos / CC BY 3.0
Foto: © Bundesamt für Justiz
Foto: © Deutsches Patent- und Markenamt
Es könne keine bessere Wahl geben, sagte SPD-Parteichefin Andrea Nahles bei der heutigen, offiziellen Nominierung. „Man kann schon fast sagen, sie ist eine geborene Europäerin“, betonte sie mit Blick auf ihre multinationale Familie, das Sprechen von vier Sprachen und einer Promotion über das Europarecht. Katarina Barley, die die Kandidatur zunächst abgelehnt hatte, sagte, sie habe die Nominierung „sehr gerne akzeptiert“. Sie räumte im Entscheidungsprozess unterschiedliche „Pegelstände“ ein - aber Nahles fand keine echte Alternative zu ihr.
Nach Angaben aus Parteikreisen stand Barley im Frühsommer nach einem Gespräch mit Nahles einer Spitzenkandidatur noch reserviert gegenüber, da sie ihr Ministeramt weiter ausüben wollte. Angesichts der Situation in Europa mit dem bevorstehenden Brexit und einem Erstarken der Rechten sowie der Lage der SPD habe sie sich aber entschlossen, dass sie mit einer Kandidatur ein starkes Signal für Europa senden wolle.
Bild Einkommenstabellen: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild dbb SPEZIAL zum Coronavirus: Christian Daum / pixelio.de