28. Oktober 2020

Corona-Sonderzahlung für den Beamtenbereich angestoßen

Der Zweite Vorsitzende und Fachvorstand für Beamtenpolitik im dbb Friedhelm SchäferHorst Seehofer, Bundesminister des Innern, hat am 27. Oktober 2020 einen Eilgesetzentwurf für eine einmalige Sonderzahlung an Beamtinnen und Beamte des Bundes vorgelegt. Damit wird eine Zusage aus der Tarifeinigung umgesetzt.
26. Oktober 2020

Tarifeinigung mit Bund und Kommunen

Corona-Kompromiss im öffentlichen Dienst

Die Verhandlungsführer erläutern das Ergebnis den MedienAm 25. April 2020 haben sich die Gewerkschaften mit den Arbeitgebern von Bund und Kommunen in der dritten Verhandlungsrunde auf einen Tarifabschluss in der Einkommensrunde 2020 geeinigt. Für die rund 2,3 Millionen Arbeitnehmenden steigen die Gehälter in zwei Stufen um mindestens 3,2 Prozent. Darüber hinaus gibt es eine Corona-Prämie sowie Extra-Zuschläge für Pflegekräfte. Die Tarifvereinbarung läuft bis 31. Dezember 2022. „Das ist der Corona-Kompromiss. Wir haben mit diesem Abschluss das aktuell Machbare erreicht“, bilanzierte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach das Ergebnis in Potsdam, das auf die Beamten des Bundes per Gesetz übertragen werden soll.
12. Oktober 2020

Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger in der Bundesjustiz gesucht

Die Bundesjustiz bietet seinen Bediensteten vielfältige und abwechslungsreiche Tätigkeiten. Sie ist aufgeschlossen für neue Ideen und Fortentwicklung. Familienfreundliche und moderne Arbeitsplätze, umfassende und fortlaufende Weiterbildungsangebote sowie attraktive Entwicklungsperspektiven machen sie zu einem beachtenswerten Arbeitgeber im öffentlichen Dienst. Dies gilt insbesondere für Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger.
7. Oktober 2020

Hauptversammlung der dbb bundesseniorenvertretung

Silberbach: Renten im Osten an West-Niveau anpassen

Auf der Hauptversammlung der dbb bundesseniorenvertretung machte sich dbb Chef Ulrich Silberbach für eine gerechtere Rentenpolitik stark. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung sei es überfällig, die Renten in den neuen Bundesländern an das Niveau im Westen anzupassen. „Für die von der Rentenüberleitung besonders belasteten Kolleginnen und Kollegen – beispielsweise die Angehörigen der ehemaligen Deutschen Reichsbahn oder Post – ist ein Ausgleich dringend notwendig“, betonte der dbb Bundesvorsitzende am 6. Oktober in Berlin. „Das ist für viele Menschen eine Frage von Gerechtigkeit, denn die Lebenshaltungskosten haben sich sehr viel schneller angeglichen als die Renten.“
6. Oktober 2020

Mobile Arbeit stärken

In der Coronakrise arbeiten viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von zu Hause. Nach dem Willen des Bundesarbeitsministers Hubertus Heil sollen sie nach der Pandemie sogar ein einen Rechtsanspruch auf mindestens 24 Tage Homeoffice im Jahr haben. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat dazu eine Gesetzesinitiative für eine gesetzliche Regelung zur mobilen Arbeit gestartet. Nach Angaben des Ministers sieht diese vor, dass ein Arbeitgeber den Wunsch nach mobiler Arbeit nur dann ablehnen darf, wenn es dafür organisatorische oder betriebliche Gründe gibt.

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Monitor öffentlicher Dienst 2020

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Bild Einkommenstabellen: Thorben Wengert / pixelio.de